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Das Yedoo-Team empfiehlt. Teil I.

Jeder von uns ist vollkommen anders. Was uns verbindet, das sind die Tretroller. Mit Begeisterung fahren wir auf ihnen, entwickeln sie weiter, stellen sie her, verbessern sie oder unterhalten uns zumindest über sie. Zuhause haben wir unseren eigenen, und auch einen Dienstroller, und jedem von uns ist er irgendwie ans Herz gewachsen. Wer sind wir?

Petra

Klein und zierlich, wie sie ist, hat sie die ganze Marketing-Abteilung unter sich. Dass sie vor Herausforderungen nicht zurückschreckt, das erkennt man auch an der Kilometerzahl, die sie unterwegs in Schottland, Frankreich, Italien, Deutschland, Österreich, Rumänien und weiteren europäischen Ländern auf ihrem Tachometer heruntergeschrubbt hat. Auch Wettrennen sind ihr nicht fremd. Auf der Weltmeisterschaft im Tretrollerfahren, die 2014 in Pilsen stattfand, erkämpfte sie einen schönen 9. Platz.

Petra mag den Wolfer. Sie kennt jedes Entwicklungsstadium von ihm, das sie nacheinander auf ihren sommerlichen, mehrwöchentlichen Expeditionen getestet hat. „Der Wolfer hat das Tretrollerfahren auf ein ganz neues Niveau gebracht. Besonders auf langen Strecken hat er mir dank seines geringen Gewichts viel Kraft gespart.“

„Die Bewegung auf dem Tretroller ist völlig natürlich. Selbst wenn man täglich über 60 Kilometer fährt, sind die Muskeln über Nacht dazu in der Lage sich zu regenerieren, und morgens ist man wieder frisch.“ 

Ich erinnere mich an einen der ersten Ausflüge auf dem Wolfer, als ich zusammen mit einer Freundin einfach so beim Erzählen fast 100 km zurücklegte. Es hat nichts geschmerzt, und selbst am nächsten Tag haben wir keinerlei Müdigkeit verspürt. Das gefällt mir am Tretrollerfahren, man drückt sich nichts wund und überlastet auch kein Körperteil wie auf dem Fahrrad. Auch die langsamere Geschwindigkeit ist gut für mich, bei der ich die umgebende Landschaft intensiver wahrnehmen oder mich mit jemandem unterhalten kann.

Der Tretroller befreit einen vom Rucksack, man muss auch keine großen Proviantvorräte mitnehmen, denn man kommt mit dem Tretroller sehr viel schneller als zu Fuß zum nächsten Versorgungspunkt.“

Petra hat auf ihren Tretroller-Touren quer durch Europa so manches Abenteuer erlebt. Vor allem das Wetter in Schottland hat sie gestählt. Seitdem weiß sie, dass sie, wenn sie einen trockenen, warmen Platz zum Übernachten hat, gut und gerne 60 km pro Tag machen kann, das regnerische Wetter aushält und jede Schwierigkeit überwindet.

Kuba

“Ich habe kein Lieblingsmodell, ich liebe sie alle genauso wie meine Kinder, sagt Jakub, der Entwicklungschef von Yedoo und dabei strahlen seine Augen. Kuba hat nämlich noch immer den kleinen Jungen in sich, für den die Welt ein Ort voller Wunder ist.

„Die Entwicklung kann nicht vom Büro aus gemacht werden, ich binde in die Testphase nicht nur Kollegen und die Familie ein, sondern auch Freunde und Bekannte. Alle mögen das, wir sind zusammen und haben viel Spaß.“

Die neuesten Modellreihen mit den Augen von Jakub Bostl

„Die Kindertretroller Yedoo Kids sind nicht nur verkleinerte Erwachsenenmodelle, wir haben sie so gebaut, dass sie allseitig für Kinder passen. Die meisten von uns haben einen bis drei Sprösslinge zuhause, und wir wollten, dass die sich gut auf dem Tretroller fühlen und unsere Begeisterung dafür teilen. Ich nehme meine beiden Söhne auf jede Tretrollerveranstaltung mit, Wettrennen eingeschlossen. Ich bin froh, dass wir etwas haben, was wir gemeinsam machen können.“

Über den Erfolg der Aluminium-Tretroller Yedoo Alloy freue ich mich sehr. Zu ihrem jetzigen Aussehen hat ein langer Prozess voller Wendungen geführt, der immer noch läuft. Die Liebhaber des Alloy können sich nämlich auf weitere Innovationen freuen, die wir im Frühjahr vorstellen.

  • Wolfer RS (Racing & Sport)

Vor allem freue ich mich auf das Modell des Renntretrollers Yedoo Wolfer RS mit 28“/28“- Rädern, mit dem wir gerade in der Abschlussphase stehen und den wir im März auf der Messe For Bikes vorstellen.

An die Alloys knüpfen die Tretroller Yedoo Steel an, bei denen wir das Beste an Fahreigenschaften der „Aluminium-Jungs“ in Stahl gegossen haben. Sie sind ideal für alle, die ein maximales Fahrerlebnis wollen, ohne Langestrecken-Wettrennambitionen zu haben, bei denen jedes Kilo zu viel zu spüren ist.

Tretroller liebt er wegen ihrer Verspieltheit und der tollen Truppe, die sich um sie schart. „Auch dank der sind unsere Tretroller so, wie sie sind. Die Leute kommen ständig zu mir und teilen mir ihre Erfahrungen mit, die breite Skala an Meinungen hilft uns, unsere Entwicklung voranzutreiben.

Aus eigener Erfahrung weiß ich zum Beispiel, dass man das geringe Gewicht eines Tretrollers wirklich nach dem dreißigsten bis fünfzigsten Kilometer zu schätzen lernt, oder auf Rennen, wenn die Kräfte nachlassen. Diejenigen, die solche Ambitionen nicht haben, geben wiederum anderen Parametern den Vorrang, wie zum Beispiel der Platzsparsamkeit oder dem höheren Komfort. Es ist schwer, allen gerecht zu werden, aber heute haben wir bereits genügend Modelle, sodass jeder eins für sich findet.  

Obwohl ich gern zu Rennen fahre, bin ich kein echter Wettkampftyp. Explosive Sprints, Kurzstrecken als “Kriterium“ und Staffeln machen mir Spaß, aber bei langen Ausdauerstrecken zähle ich jeden gefahrenen Kilometer. Am meisten genieße ich die Truppe um die Tretroller herum und Ausfahrten mit Freunden, mit denen wir unterwegs viel Spaß haben. Für Bekannte und Nachbarn organisiere ich jedes Jahr eine Ausfahrt um Žežice herum. Es macht mir Spaß, mir die Trasse auszudenken und sie zu testen, und auch das ganze Trara drumherum. Es werden jedes Jahr mehr Interessenten, letztes Jahr waren wir fast siebzig.“

Irena

„Tanzen kann ich nicht, Yoga macht mir keinen Spaß, ab und zu gehe ich laufen, aber das Tretrollerfahren ist mir ans Herz gewachsen, schon in der Kindheit, als ich auf meinem gelben Roller durch unsere Neubausiedlung sauste. Das war das Allerbeste, was mir meine Eltern geschenkt haben.“

Ihren zweiten Tretroller, nun schon einen für Erwachsene, bekam Irena von ihrem Mann zum vierten Hochzeitstag. Das war ein Yedoo City, und er kam genau zur rechten Zeit. „Damals im Mutterschaftsurlaub war ich ein Stubenhocker geworden. Zu den damals populären Fitness-Übungen wie Aerobic oder Pilates musste ich mich zwingen, deshalb habe ich es nie lange ausgehalten.

„Der Tretroller hat mir die verlorene Lust an der Bewegung wiedergegeben und auch die Kondition.“

Der Tretroller dagegen hat mir die verlorene Freude an der Bewegung wiedergegeben und auch die Kondition. Allmählich begannen mir auch noch weitere Aktivitäten Spaß zu machen, ich habe zum Schwimmen und zum Laufen zurückgefunden. Auf dem Tretroller erlebe ich das Gefühl kindlicher Sorglosigkeit. An wirklich jedem Abstoß habe ich Freude.

Dank dem Yedoo City habe ich auch meine derzeitige Arbeit. Mit dem “City“ habe ich begonnen, Yedoo auf Facebook zu verfolgen und als das Inserat erschien, man suche eine Verstärkung fürs Team, da habe ich keinen Augenblick gezögert und mich für die Ausschreibung angemeldet.“

Irena, die mit ihrer Begeisterung fürs Tretrollerfahren ihre ganze Familie und jede Menge Freunde angesteckt hat, hat heute unter anderem die Kommunikation mit den Kunden per Facebook und Instagram in Verantwortung und ist zur Zeit begeisterte Besitzerin eines Wolfers, eines Trexx und eines Dragstr, auf dem sie die meiste Zeit des Jahres zur Arbeit fährt – zehn Kilometer hin und zehn zurück.

„Der Dragstr ist ein fantastischer, universeller Tretroller, wendig und platzsparend in der Stadt und ausreichend schnell auch auf längeren Ausflügen. Dank der leicht einstellbaren Lenkerhöhe fährt meine ganze Familie darauf.“

Jirka

Jirka, der den Handel unter sich hat, kennt alle Tretroller bis ins letzte Detail. Er beantwortet Ihnen jede Frage und trifft unfehlbar Ihren Geschmack. Wegen seiner ruhigen, leisen Stimme hat er den Spitznamen „Einflüsterer“ von uns bekommen, auf seine Ratschläge kann man sich aber einhundertprozentig verlassen.

Jirka arbeitet nämlich schon seit seinen Studienjahren in der Firma, als er als Ferienjobber auf Ausstellungen und Messen mitgeholfen hat. Später dann hatte er unseren ersten E-Shop in Verantwortung, von wo aus er schrittweise zum Kundenkontakt und zum Handel gekommen ist, den er bis heute erfolgreich entwickelt.

„Die Fahrt auf dem Tretroller ist eine natürliche Bewegung und wenn Sie sich erst einmal die richtige Fahrtechnik angeeignet haben, werden Sie keinen Muskelkater haben, auch wenn Sie ohne große Vorbereitung  100 Kilometer zurücklegen – so wie wir, als wir auf dem Tretroller eine der Etappen des Hundertsten Giro mitgefahren sind.“ 

Auf dem Tretroller macht er eher Faxen, als dass er fahren würde, deshalb ist für ihn der leichte Aluminiumtretroller Yedoo Rodstr mit 20“/16“ Rädern am besten, mit dem er auf Waldwegen über Wurzeln springen kann und in der Stadt über die Bordsteinkante.

„Mit dem Rodstr fährt man auf einen Abstoß am weitesten auf der ganzen Welt, jeder Abstoß auf ihm wird zur reinen Lust. Er ist leicht, passt überall hinein, und auch weitere Strecken bewältigt man bequem auf ihm. Sein langes gerades Trittbrett lässt mich den Fuß dahinstellen, wo ich ihn gerade brauche – für einen Sprung oder für die Fahrt. 

Ich bin kein Kilometerfresser und auch kein Freund von Konditionsfahrten. An der Tretrollerfahrt mag ich am meisten den Weg, jeder Buckel, jedes Schlagloch oder sonstige Unebenheit eignet sich dafür, Grenzen zu überschreiten, sei es nun physische oder technische. 

Als Vater genieße ich auch die Fahrt mit meinem dreieinhalbjährigen Sohn Jiřík, den ich auf dem Sitz auf dem Lenker mitnehme. Das ist super, unsere Köpfe sind nahe beieinander, und wir unterhalten uns die ganze Zeit. Jiřík schaut nach vorn und klingelt die Vorbeigehenden an. Es ist sicher, ich kann jederzeit vom Fahren zum Gehen übergehen, und wenn ich mich rücksichtsvoll verhalte, dann macht es niemandem etwas aus, dass ich auf dem Gehweg fahre!“

Tereza

Tereza hat´s gern, wenn was los ist. Sie organisiert bei Yedoo Aktionen, per Newsletter informiert sie die Kunden ganz frisch über Neuheiten und hilft unseren ausländischen Händlern mit dem Marketing. Obwohl sie nur 155 cm groß ist, hat sie Gefallen an dem großen Aluminium-Tretroller Yedoo Trexx mit 26“/20“-Rädern gefunden.

„Nach einer Fahrt auf dem Tretroller bin ich angenehm müde, aber nicht so erledigt, wie wenn ich von einer Radtour wiedergekommen bin. Außerdem schaffe ich es mit dem Trexx mit den Radfahrern Schritt zu halten, wenn die nicht gerade total rasen.“

„Ich weiß nicht, warum, aber ich habe das Radfahren immer irgendwie eher als Strafe empfunden. Vielleicht deshalb, weil ich immerzu nur solche “Jagdhunde“ um mich herumhatte, die mit stierem Blick nur einfach vorwärtsjagten.  Mit dem Tretroller habe ich eine neue und viel unterhaltsame Aktivität gefunden. Ich liebe es, die mich umgebende Landschaft zu spüren, hierfür ist der Tretroller einfach ideal. Ich bin nach einer Fahrt angenehm müde, aber nicht so sehr erledigt, wie wenn ich vom Rad gestiegen bin.“

Tereza bricht auf ihrem Trexx, den sie sich für ihre Größe durch Kürzen des Lenkervorbaus und des Lenkers zurechtgemacht hat, gern am Wochenende zu Ausflügen auf, etwa zum Berzdorfer See, um den herum es schöne Radwege mit Null-Steigung gibt und wo man auch wunderbar baden kann. Das ist nur ein Stück weit von Liberec, woher sie stammt.

Jakub 

Den einwandfreien Gang unseres Lagers, das sich strategisch günstig ein Stück von Humpolec entfernt befindet und sich über eine Fläche von 2500 m² erstreckt, beaufsichtigt Jakub Nosek. Außer den Betrieb, die Instandhaltung und Entwicklung der Lagerräume hat er auch die Lieferung von Waren an Kunden, die östlich von Humpolec ihren Sitz haben, in seiner Verantwortung. An seiner Arbeit gefällt ihm am meisten die Mannigfaltigkeit. „Alles macht mir Spaß, von der Gewährleistung der betrieblichen Dinge, über die Besuche von Händlern, bis hin zum Malern des Lagers, wobei man seinen Kopf klar bekommt.“

„Der Tretroller ist ideal für Ausfahrten mit kleinen Kindern, die viel Achtsamkeit und Fürsorge verlangen. Trinken, Taschentuch, ein offener Schnürsenkel, eine heruntergefallene Mütze… Mit dem Tretroller sind Sie flexibler, man springt in Sekundenschnelle ab und kann den Kindern helfen, ob diese nun auf einem Laufrad, einem Tretroller oder auf dem Fahrrad fahren."

Auch beim Angeln und beim Tretrollerfahren, am liebsten mit ein paar Freunden, kann Kuba eventuellen Stress abbauen. Mit den Kollegen organisiert er für seinen Freundeskreis immer im August Ausflüge ins 20 km entfernte Želiv. „Die Fahrt endet regelmäßig am Imbisstand „Na Kocandě“. Dort wartet schon ein  bereitgestellter Transit auf die Tretroller und auf uns das kühle Nass, dem wir uns bis tief in die Nacht hinein widmen.“

Von den Tretrollern hat Kuba diejenigen mit 20“/16“-Rädern am liebsten, ob das nun der Mula, der Mezeq, der Four, der S2016 oder der Rodstr ist. „Sie sind allseitig, wendig, sie meistern das Gelände, die Straße, aber auch Ausfahrten mit Kindern. Der Tretroller ist in dieser Hinsicht einfach super, auf ihm ist man flexibler, und das ist bei Fahrten mit kleinen Kindern, die viel Aufmerksamkeit verlangen, von großem Vorteil.“

Martin 

Martin erkennt man an seinem Lächeln und der Leichtigkeit des Seins, die er ausstrahlt. Obwohl er 197 cm groß ist, hat er den wendigen, verspielten Tretroller Yedoo Friday in sein Herz geschlossen, wegen der großen Spanne der Lenkereinstellbarkeit. Weder Martin noch Friday sind nämlich der Typ für lange Ausflüge. Am liebsten fahren sie zusammen zu einem schönen Film, einem guten Essen oder zu Freunden.

„Obwohl ich 197 cm groß bin, mag ich die kleineren und wendigeren Tretroller, zum Beispiel den Yedoo Friday, der eine große Spanne der Lenkereinstellbarkeit hat.“

Martin hat übrigens im Lager in Humpolec mehr als genug Bewegung. „Das Einlagern von Waren, die Expedition von Sendungen für Auslandskunden, die Montage und alle möglichen Verpflichtungen im Zusammenhang mit dem Lagerbetrieb – das sind alles Aktivitäten intensiv körperlicher Art, und so erhole ich mich nach der Arbeit gern zum Beispiel bei Computerspielen. Aber dass Sie das nicht falsch verstehen, ich mag auch Sport, im Winterurlaub fahre ich mit großem Genuss Ski, und im Sommer mache ich Tretrollerausflüge.“

Tomáš 

Tomáš, der die Einzelhandelskunden betreut, ist wie für den Tretroller geboren. Außer, dass er ein entgegenkommendes und nettes Auftreten hat, versteht er wirklich etwas von ihm. Die technischen Parameter und Vorzüge der einzelnen Modelle kann er so verständlich kommunizieren, dass selbst ein technisches Antitalent es begreift. Vielleicht bekommen wir auch deshalb so viele Dank-Emails, die nicht nur Loblieder auf die gekauften Tretroller singen, sondern auch auf Tomáš.

„Tretroller liebe ich, weil ein guter Tretroller nicht so viel kostet wie ein genauso hochwertiges Fahrrad. Außerdem beanspruche ich mit dem Tretroller den ganzen Körper, und mein Hund kann sich ordentlich auslaufen. Ich habe einen Schweizer Schäferhund, für den 15 Kilometer keine Entfernung sind.“

„Ein guter Tretroller kostet nicht so viel wie ein ebenso hochwertiges Fahrrad.“

Außer “scharfen“ Hunden gefallen Tomáš auch “schneidige“ Tretroller. „Ich mag die großen und schnellen aus der Reihe Alloy, die alle Energie, die ich beim Abstoß in sie hineingebe, in Vorwärtsbewegung verwandeln. Aber auch die neuen Tretroller Yedoo Steel habe ich ins Herz geschlossen, insbesondere das Modell S2620, das ideal fürs Mushing ist. Besonders gefällt mir ihr Design, das auf Fachwerkkonstruktion, hochwertigen Komponenten und metallic Farben in Herbstschattierungen basiert.

Vendula 

Das Fotografieren hat sie in ihren Genen. Als ihr aber eine Zahlensymbolikerin/Nummerologin, als sie fünfundzwanzig war, voraussagte, sie werde sich einmal mit dem Schreiben ihre Brötchen verdienen, da tippte sie sich an die Stirn. „Ich schreib ja nicht einmal eine Ansichtskarte aus dem Urlaub, kein Tagebuch, und ich soll mal für jemanden anderes schreiben?“ Aber der Mensch denkt, und ...

Zum Schreiben ist Vendula beim Radio Freies Europa gekommen, wo sie in der Kommunikationsabteilung gearbeitet hat. Nun schreibt sie schon ein paar Jahre lang für Yedoo, nicht nur Blogs, sondern auch Beiträge für die sozialen Netzwerke oder Montageanleitungen. Dazu fotografiert sie Reportagen von Tretrollerveranstaltungen, und sie fährt auch selbst auf dem Tretroller – vor allem in der Stadt.

„Schwupp einmal her, schwupp einmal hin! Immer, wenn ich spät dran bin, und das passiert ziemlich oft, springe ich auf den Tretroller. Der hat mir schon so manches Mal die Kartoffeln aus dem Feuer geholt! Am besten ist der neue Steel S2016. Er hat ein zeitloses Design und ist maximal bequem. Außerdem ist er für uns nicht ambitionierte Fahrer, wie ich es bin, gemacht, denen es reicht, um den Überschuss an Pferdestärken unter der Motorhaube zu wissen. Er ist so etwas wie der Ford Thunderbird. Wer ihn mal ausprobiert hat, wird es verstehen!“

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