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Bewegung als Schlüssel zum geistigen Wohlbefinden

Wir alle sehnen uns nach Glück und Seelenfrieden. Und was wäre, wenn wir Ihnen sagen würden, dass einer der Schlüssel zum Erreichen dieses Zustands die natürliche menschliche Bewegung ist? Ja, körperliche Aktivität führt nicht nur zum Wachstum der grauen Hirnrinde, wie wir im vorigen Artikel erwähnt haben, sondern sie beeinflusst auch, wie wir uns fühlen.

Tretroller für Erwachsene
Tretroller für Erwachsene

Durch Bewegung zu mehr Selbstbewusstsein

Es besteht ein ständiger Dialog zwischen unserem Körper, unserem Gehirn (Geist). Körperbewegungen können nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch unser Selbstwertgefühl beeinflussen. Wie funktioniert das?

Das Buch der Wissenschaftsjournalistin Caroline Williams "Move! The New Science of Body Over Mind/Wie der Körper den Geist verändern kann" wird Sie davon überzeugen, dass es nur sehr wenig braucht, um ein seelisch ausgeglicheneres Leben zu führen. Verschaffen Sie sich einen Eindruck in unserem Artikel, der von diesem Bestseller inspiriert ist.

Mit jeder Bewegung, die unsere Muskeln stärkt, verändern wir die bereits erwähnte Kommunikation zwischen dem Körper und dem Gehirn. Die gestärkten Muskeln, die es uns ermöglichen, über einen Graben zu springen, uns in Sicherheit zu bringen, unsere Einkäufe zu tragen oder einfach nur aufrecht zu bleiben, senden Botschaften an das Gehirn wie: Ich kann das tun, ich schaffe das, ich habe die Kontrolle.

Umgekehrt werden schlaffe Muskeln und eine sitzende Lebensweise von Forschern mit einem geringeren Selbstwertgefühl und einem Anstieg von Angstzuständen und Depressionen in unserer Gesellschaft in Verbindung gebracht. 

Kurzum, ein fester Körper schafft in uns ein Gefühl des Vertrauens in uns selbst, dass wir das Leben meistern können. Dies wird durch ältere und neuere Studien bestätigt. Eine davon, die sich auf Heranwachsende konzentriert, zeigte, dass ein 12-wöchiges Krafttraining ihre körperliche Stärke um 40 Prozent verbesserte und gleichzeitig ihr Selbstwertgefühl steigerte und ihre Fähigkeit stärkte, sowohl körperlich als auch emotional herausfordernde Situationen zu meistern.

„Wenn Sie also wegen eines geringen Selbstwertgefühls besorgt sind, trainieren Sie Ihre Muskeln. Sie müssen nicht einmal ins Fitnessstudio gehen und tonnenweise Eisen stemmen, sondern nur mit Ihrem eigenen Gewicht arbeiten“, rät Williams. 

Tretroller für Erwachsene
Die gestärkten Muskeln senden Botschaften an das Gehirn wie: Ich kann das tun, ich schaffe das, ich habe die Kontrolle.

Gehen gegen Depressionen

Gehen, Laufen, Tretrollerfahren oder andere Aktivitäten, bei denen man sich im Raum bewegt, können auch zu psychischem Wohlbefinden führen. Es stärkt nicht nur die Muskeln, sondern erzeugt auch ein inneres Bild der Bewegung, und zwar, dass wir uns irgendwo hinbewegen (in eine bessere Zukunft) und uns gleichzeitig entfernen (von der Vergangenheit, von Problemen), um eine neue Perspektive und neue Lösungen zu gewinnen.

Außerdem hilft das Gehen bei der Heilung von Menschen mit Depressionen, die, wie sich herausgestellt hat, sehr dazu neigen, sich in der Überanalyse der Vergangenheit zu verlieren - was sie getan oder nicht getan haben - und dabei immer verzweifelter zu werden.

Die Bewegung nach vorne kann ihre Weltsicht verändern, indem sie ihre Gedanken von deprimierenden Grübeleien weg und auf die Zukunft lenkt. Die Vorwärtsbewegung gibt ihnen auch das Gefühl, dass sich die problematische Vergangenheit von ihnen entfernt.

Wenn Sie also etwas bedrückt, dann gehen Sie einfach raus. Gehen Sie, wohin Sie wollen, einfach der Nase nach.

Mit Stretching zu mehr körperlicher Geschmeidigkeit und besserer Laune

Es hat sich auch gezeigt, dass regelmäßiges Dehnen nicht nur dazu dient, verkürzte Muskeln physisch zu strecken. Wenn Sie sich nach einer langen Zeit der Unbeweglichkeit dehnen, zeigen Sie Ihrem Nervensystem an, dass es wieder sicher ist, ein Gelenk ein wenig über seine normale Grenze hinaus zu bewegen. Der Körper entspannt sich und das Gewebe kann sich wieder normalisieren.

Die Streckung der Muskeln und vor allem die Dehnungg der Faszien – das sind die Bindegewebshüllen, die die Oberfläche von Muskeln und Organen umschließen – löst eine Reihe von Ereignissen aus, die die Entzündungsprozesse im Körper herunterfahren. Diese bewirken, dass wir schlechte Laune haben, ähnlich wie bei einer Grippe oder Erkältung. 

Die Streckung der Muskeln löst eine Reihe von Ereignissen aus, die die Entzündungsprozesse im Körper herunterfahren.

Doch es gibt noch viele weitere Vorteile von Bewegung. Am besten, du stehst von deinem Stuhl auf und erkundest das an deinem eigenen Leib. Vielleicht mit Yedoo.

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