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Eine Scooterexpedition, bei der man etwas lernen kann

Die Scooterexpedition „Kam až dojedeme“ (Soweit wir kommen) durch Mittel- und Südamerika hat nicht nur den Roller Yedoo Trexx, sondern auch alle Teilnehmer einer Prüfung unterzogen. Mit Marek Jelínek haben wir uns darüber unterhalten, was man in 238 Tagen und bei 6000 km auf dem Trittbrett eines Rollers alles erleben kann.

Trexx hat eine ausgezeichnete Wertung bekommen

Die Roller Yedoo Trexx, mit  denen sieben der Teilnehmer nach Lateinamerika aufgebrochen sind, haben den anspruchsvollen Weg mit Auszeichnung bestanden, obgleich die dortigen Umstände alles andere als einfach waren.

"Das Anspruchvollste für den Trexx waren wohl die klimatischen Veränderungen. Wir waren unterwegs im Amazonasgebiet, wo die Luftfeuchtigkeit sehr hoch ist, in Bolivien sind wir durch die Salzpfanne Salar de Uyuni gefahren, in Peru haben wir die Roller auf den Machu Picchu hochgeschoben, in den Anden haben wir mit ihnen auf dem peruanischen Pfad La Raya frostige Temperaturen und eine Höhe von 4338 Meter überwunden.  Darüber hinaus wurden die Roller von Winden gebeutelt, die von allen Seiten kamen - vom Pazifik, Atlantik und aus der  Karibik. 

Die Roller haben auch die zahlreichen Stürze ausgehalten, die sich nun mal nicht vermeiden lassen, wenn Sie mit  über 20 kg Ladung am Lenker fahren.  Und außerdem auch die einwöchige Fahrt auf einem Flussschiff und die vielen holprigen Fahrten auf der Ladefläche von LKWs.  Die verrosteten Schraubenköpfe, die abgeschliffenen Bremsklötze, die abgenutzten Bowdenzüge und abgefallenen Kotflügel sind einfach unvermeidliche Schrammen der Reise.

Kurzgesagt

Vom letzten November bis zum August dieses Jahres fuhr Marek durch 15 Länder (Michal, der in Nicaragua dazukam, durch 12). Und das alles ohne Begleitteam, ohne Navigation, sogar ohne ein Zelt. Täglich sind sie im Durchschnitt 80-90 km gefahren. Nachdem Marek während der Nacht an einem Strand in Costa Rica die Fotoausrüstung geklaut wurde, suchten sie zum Übernachten eine Feuerwehrstation, das Rote Kreuz oder günstige Hostels auf. Manchmal hat sie jemand zu Hause aufgenommen, zu Mareks größten Erlebnissen gehörte der Besuch einer Kolibrifarm und eines Dorfes des Indianerstamms Shipiba, wo sie Ayahuasca-Rituale beobachten konnten„Mit dem Roller haben wir dort  buchstäblich Aufsehen erregt.“

Marek, wenn du in ein paar Worten Südamerika beschreiben solltest, was würdest du darüber sagen?

„Ich kam an einen unbekannten Ort in Kolumbien, ich war sichtlich müde, die Menschen gaben mir zu essen, zu trinken, und ich konnte so lange dort bleiben, wie ich wollte. Sie lächelten die ganze Zeit ... Bis heute sind wir befreundet, nicht nur mit den Menschen in Kolumbien, sondern mit allen, denen ich unterwegs näher gekommen bin.  Südamerika ist freundlich und die Menschen dort verstehen unter Freundschaft etwas viel umfassenderes und tieferes als wir.“

Peru
Peru
Ecuador
Ecuador
Bolivien - Salzspfanne Salar de Uyuni
Bolivien - Salzspfanne Salar de Uyuni

Bei einem Vortrag im Rock Café, hast du uns erzählt, dass euch die Roller die Türen öffneten.  Glaubst du, es wäre anders, wenn ihr zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln dort unterwegs gewesen wärt?

"Früher, als ich in Lateinamerika als Tourist unterwegs war, hatte ich gar keine Gelegenheit, in engeren Kontakt mit den Menschen zu treten. Sie sahen einfach nur diesen Touristen in mir."  

Mit den Rollern waren wir für die Einheimischen exotischer, als sie für uns. Eine komische Situation, die uns Wege eröffnet hat, die wir als normale Rucksacktouristen nicht hätten betreten können.  Die Lateinamerikaner kennen keine Roller, und natürlich wollten sie sie betrachten und ausprobieren... ab und zu suchten wir mit den Rollern auch die lokalen Schulen auf - die Kinder standen dort Schlange, um die Roller zu sehen.

Peru, der indische Stamm Bora
Peru, der indische Stamm Bora

Lateinamerika ist freundlich

Marek, wenn du in ein paar Worten Südamerika beschreiben solltest, was würdest du darüber sagen?

„Ich kam an einen unbekannten Ort in Kolumbien, ich war sichtlich müde, die Menschen gaben mir zu essen, zu trinken, und ich konnte so lange dort bleiben, wie ich wollte. Sie lächelten die ganze Zeit ... Bis heute sind wir befreundet, nicht nur mit den Menschen in Kolumbien, sondern mit allen, denen ich unterwegs näher gekommen bin.  Südamerika ist freundlich und die Menschen dort verstehen unter Freundschaft etwas viel umfassenderes und tieferes als wir.“

Das Reisen bietet den Menschen die Gelegenheit, die Welt zu sehen und sich selbst und ihre Umgebung mit neuen Augen wahrzunehmen. Wie siehst du Tschechien jetzt, und  wie fühlst du dich hier?

Die Tschechische Republik sehe ich als kleines Land in der Mitte Europas und es ist erstaunlich, dass wir durch all die Jahre und Jahrhunderte unsere Tradition und Sprache erhalten konnten. Es ist wirklich kaum zu glauben, denn wenn ich mir etwa Bogota ansehe, die Hauptstadt von Kolumbien, so hat sie genau so viele Einwohner wie unser Land. Das ist ein ziemlich interessanter Vergleich. Ich mag Tschechien, die tschechische Landschaft, obwohl ich sie dieses Jahr überhaupt nicht genießen konnte. Was ich nicht mag, ist unser Kleingeist, der sich an jeder Ecke manifestiert. Ich verstehe immer noch nicht, warum die Menschen ständig über alles schimpfen, wo doch gerade sie es sind, die die Dinge ändern könnten. Sieh dir etwa an, wie ansteckend es ist, wenn jemand lacht, und nun stell dir vor, dass du in  Südamerika fast die ganze Zeit fröhliche Menschen triffst:). Verglichen damit wird man hier, wenn man jemanden fragt, wie es ihm geht, meist die Antwort hören: Na ja, geht schon, oder es könnte schlimmer sein.  Verstehst du, das ist ein großer Unterschied. Dabei genügt nur so wenig ..."

Kolumbien
Kolumbien
Peru
Peru
Bolivien
Bolivien

Wie weit kommen wir? Jeder woanders hin

Die Expedition hat auch den Zusammenhalt des Teams bewiesen. In Kürze: wie ist es gewesen?

Die Expedition hat auch den Zusammenhalt des Teams bewiesen. In Kürze: wie ist es gewesen? Michal Kahoun flog gleich nach 12 Tagen zurück - kurz vor der Expedition hatte er nämlich erfahren, dass seine Freundin schwanger ist, und unterwegs wurde ihm klar, dass er sie in dieser Zeit eigentlich nicht allein lassen will.

Michal Kahoun wurde durch Michal Kohoutek ersetzt, der etwa nach anderthalb Monaten in der nicaraguanischen Stad Rivas zu der Expedition stieß.

In Kolumbien teilte sich die Expedition, Marek und Michal fuhren auf den Scootern weiter Richtung Süden, die anderen zwei Paare - Suny mit Lukáš und Káťa mit Tomáš - sind ohne Roller weitergefahren, um die berühmten Strände in Cartagena zu erkunden. Sie wollten sich dann alle in Medellín wiedertreffen.

Die vier sind dort aber nicht angekommen, und so fuhren Marek und Michal weiter bis nach Sao Paulo in Brasilien, von wo sie nach Paris flogen. Dann fuhren sie mit dem Flixbus ins Städtchen Waldmünchen an der tschechischen Grenze, wo sie wiederum auf die Roller stiegen, um am 9. August in ihrer Heimatstadt Kolín anzukommen.

Die Vierergruppe Suny mit Lukáš und Káťa mit Tomáš reiste noch eine gewisse Zeit gemeinsam, trennte sich dann in Ecuador, wo die letztgenannten beiden auf einen neuen Roller warteten, denn den alten hatte ihnen jemand vor einem Supermarkt gestohlen.

Tomáš und Káťa sind noch unterwegs, derzeit in Argentinien.
Suny mit Lukáš haben ihre Scooterreise in Rio De Janeiro beendet.

Wie hat die Expedition dein Leben verändert?

„In meinem Leben gibt es ständig etwas Neues. Aber das Wichtigste, was mich bewegt, ist Dankbarkeit. Ich habe noch nie so viel Dankbarkeit empfunden, wie in Südamerika. Darüber, dass uns jemand half, dass wir am Morgen wach wurden und gesund waren, dass wir fröhlich weiterfahren konnten.“

Dank der unterschiedlichen Ansichten in unserem Team habe ich rückblickend begriffen, dass jeder Mensch die Welt mit einem ganz eigenen Blick sieht, und selbst wenn ich nicht unbedingt die gleichen Vorstellungen habe, ist es gut, sich dem anderen gegenüber so zu verhalten wie zu sich selbst. Darüber denke ich jetzt nach. ... Es war eine große Prüfung, aber auch dafür bin ich dankbar."

Wie ist es überhaupt, jeden Tag so viel Zeit mit der Fahrt auf dem Roller zu verbringen? Hattest du Krisen? Und wie hast du sie überwunden?

"Krisen hatte ich keine, ich habe mich bemüht, alles als Relax zu sehen.  Als wir in den Anden waren, wo es furchtbar kalt war, wollte ich so schnell wie möglich von dort weg. Vielleicht hatte ich doch eine Krise, in Paraguay, wo die Landschaft eine einzige große, langweilige Ebene war.  Lange, endlose Straßen, nicht einmal eine Kurve. Das war schon hart. Und dann gab es noch die großen Entfernungen von der Zivilisation. Das war Wahnsinn.  Aber das ich wegen des Rollers irgendeine Extra-Krise gehabt hätte, das nicht."

Die Radfahrer schmerzt der Hintern, was tat dir am meisten weh?

"Es ist vielleicht komisch, aber mir tat die ganze Zeit über nichts weh.  Die Mückenstiche haben gejuckt, das schon. Manchmal spürt man auch die Beine stark, aber dann ruht man sich aus und fährt wieder los."

Cancun
Cancun
Kolumbien
Kolumbien
Central Andy
Central Andy

Was kann man alles auf einem Scooter erleben?

Mit einem Schiff auf dem Amazonas fahren, eine Herde Stiere verärgern, beim Abstieg vom Machu Picchu den Helm verlieren, die Indianerstämme Shipibo, Bora und Camisea im Scooterfahren unterrichten, mit einem Schamanen die Zutaten für ein rituelles Getränk mit Ayahuasca ernten, dabei vier Wachleute vom Innenministerium verärgern, um ein paar Schuhe beklaut werden, weitere vier paare beim Abstoßen durchtreten, bei all dem 5 kg der hiesigen Süßigkeit "dulce de lece" verspeisen, 80 Portionen Ei im Brötchen ("pan con huevo"), einen Hektoliter Coca-Cola trinken, und selbst so 7 Kilo verlieren. Mit einer Geschwindigkeit von 58 km / h bergab fahren und den Roller bis 4.338 Meter über dem Meeresspiegel hochschieben. Auf einer Farm neben Lamas schlafen, in einem Stall bei Kühen, unter Hühnern, auf Feuerwehrstationen, in Restaurants, Hostels, Werkstätten für den Ölwechsel, im Wald unter Obdachlosen, im Park, auf Baustellen, in Zentren des Roten Kreuzes, am Strand, in Fitnesscentren, auf Wiesen, Feldern, unter Bäumen, an Tankstellen, auf Mülldeponien, auf Schiffen, auf dem Bürgersteig in der Mitte einer Stadt oder bei einem Fremden auf der Couch. Einen Rekord von 157 km am Tag fahren, 3 Mal den Reifen stechen, beide Kotflügel verlieren, den indianischen Gruß: „Yacon Yame“ (Guten Abend) lernen, 3 Handys und ein Tablet vernichten, eine Bankkarte und die gesamte Photoausrüstung verlieren, und dabei über den gesamten Kontinent fahren.

Die Leute, vor allem die erfahrenen Scooterfahrer, haben anfangs nicht sehr an euch geglaubt, aber dann hast du mit Michal unglaubliche Leistungen geliefert und einen außergewöhnlichen Willen gezeigt.  Wie nehmen dich die Menschen aus deiner Umgebung jetzt wahr?

"Ein paar Leute, erfahrene Scooterfahrer, von denen ich Unterstützung erwartet hätte, glaubten nicht an uns. Eben hier manifestiert sich unser tschechischer Kleingeist. Man kann nicht sagen, wir hätten irgendwelche großen Leistungen gezeigt, wir hatten einfach Spaß.  Es ist eben genau die Art zu reisen, die ich mir vorgestellt hatte.  Du fährst und erlebst eine ganze Menge von Abenteuern, manche völlig verrückt, und da habe ich mir schon gesagt:  ‘Was mache ich hier für einen Quatsch, habe ich das nötig? ‘ Ich glaube nicht, das sich etwas geändert hat, zumindest nehme ich es so wahr.  Nur meine Ansichten über bestimmte Dinge haben sich geändert. Je mehr du auf Reisen bist, desto mehr erweitert sich dein Horizont." 

Nach eurer Rückkehr habt ihr euch in ein Karussell aus Vorträgen, Ausstellungen und Interviews gestürzt. Gibt es Interesse daran? Wann und wo wird die nächste Veranstaltung sein?  

"Man sagt, Interviews kann es nie genug geben.  Ich möchte das Scooterfahren und das Reisen mit dem Scooter möglichst intensiv fördern.  Ich möchte, dass jeder mindestens einmal im Leben hier ausbrechen kann, und sei es für ein halbes Jahr, denn das ist von unschätzbarem Wert.

Interesse an den Gesprächen gab es insbesondere nach unserer Rückkehr, beim Tschechischen Rundfunk hatten wir einen Termin nach dem anderen. Ich war froh, dass ich die Menschen an meinen Erfahrungen teilhaben lassen konnte und ihnen zeigen: alles ist möglich, man muss es nur wollen. 

Vorträge sind geplant, bis Ende des Jahres wird es zehn geben, und mit der Zeit wohl mehr.  Den Plan finden Sie auf Facebook "Kam až dojedeme" (Soweit wir kommen) "

Wie bekommst du eigentlich das in die Reise investierte Geld zurück? Durch den Verkauf von Fotos und Ähnlichem?

"Vor allem in Form von Erfahrungen und Erlebnissen. Ein paar Kalender wurden verkauft, auch ein paar Fotos, ein paar Vorträge, aber das allein reicht nicht für den Lebensunterhalt.  Aber heute zum Beispiel bin ich von einer Baustelle zurückgekommen, wo ich einem Freund geholfen habe, eine Mauer einzureisen.  Ich sammle jetzt auch Erfahrungen im Management, konkret bei der Organisation von Ausstellungen und Diskussionen. Weitere neue Erfahrungen, die für das Leben nützlich sind. 

Ich versuche das zu tun, was ich kann, zu jobben, Vorträge zu halten, Artikel für Reiseportale zu schreiben und eine weitere Reise zu organisieren.  Einer, der mich von Ferne beobachtet, ahnt wahrscheinlich gar nicht, was es bedeutet, eine solche Expedition vorzubereiten."

Belize
Belize
Kolumbien
Kolumbien
Paraguay
Paraguay

In Indien geht das Abenteuer weiter

Wegführung:

Da die Grenze zu Venezuela geschlossen war, mussten die Jungs Westamazonien in Ecuador durchqueren, was ursprünglich nicht geplant war. Wegen des kalten Wetters in Bolivien und in den Anden haben sie ihre Reise nicht wie geplant im chilenischen Punta Arenas beendet, sondern im brasilianischen Sao Paulo.

Im Folgenden finden Sie eine Liste von Ländern, Städten und Orten, die einer Erwähnung wert sind

  • Mexiko - Halbinsel Yucatan 
  • Belize 
  • Guatemala
  • Honduras - das Städtchen Omoa
  • El Salvador - St. Anna und der Strand El Cuco 
  • Nicaragua - Insel Ometepe
  • Costa Rica 
  • Panama - die San-Blas-Inseln 
  • Kolumbien - Mocoa 
  • Ecuador - Amazonasgebiet 
  • Peru - Pucallpa 
  • Bolivien - Salzspfanne Salar de Uyuni
  • Paraguay 
  • Argentinien 
  • Brasilien - Foz de Iguacu

Was also planst du weiter?

"Als ich klein war, habe ich so kleine Staatsflaggen gesammelt.  Ich habe sie aus Zeitungen und Zeitschriften ausgeschnitten, ich habe jede Menge davon. Ich möchte alle diese Länder besuchen, es ist mein Kindheitstraum, den ich beginne, mir zu erfüllen. Jetzt plane ich eine Reise nach Asien."

Wenn fährst du, und mit wem?

"Die Abreise ist Ende Februar und ich freue mich sehr, denn ich bin noch nie in Asien gewesen. Ein gutes Team ist die Basis für Erfolg, sodass ich lieber auf jemanden warte, mit dem ich die gleiche Wellenlänge habe, aber es zeichnet sich bereits alles ab, auch das, wer bei mir mitmacht.  Das wird wieder etwas ganz anderes sein."

Hast du nicht vor, endlich sesshaft zu werden und eine Familie gründen?

"In erster Linie will ich glücklich sein:). Ich möchte tun, was mir Spaß macht und mich erfüllt.  Fotografieren, schreiben, reisen, alles zusammen, und irgendwann mal ein Buch veröffentlichen.  Das ist jetzt mein aktuelles Thema und zugleich ein Traum, an dessen Verwirklichung mich nur meine Faulheit hindert.  Klar, irgendwann einmal möchte ich eine Familie haben, was kommen soll, wird kommen, ich bin für alles offen, aber Ende Februar fliege ich erstmal nach Indien."

Und eine letzte Frage. Worauf bist du besonders stolz?

"Stolz ... wohl darauf, dass ich es geschafft habe, mich in Südamerika zu verständigen.  Dass mich Firmen wie eben Yedoo unterstützen.  Dass ich einfach aufbreche und meinen Weg gehe, auch wenn er manchmal nicht eben angenehm ist.  Im Grunde bin ich dankbar für alle positiven und negativen Erfahrungen, denn ohne sie würde ich nicht weiterkommen. Ich bin stolz darauf, etwas dafür zu tun."

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